Cannabis-Schädlinge: Identifizierung und Behandlung - Vollständiger Leitfaden

Cannabis-Schädlinge identifizieren Behandlung

Schädlinge kündigen sich nicht an. An einem Tag sind die Pflanzen noch in bestem Zustand, und drei Tage später ist die Blattunterseite mit weißen Punkten übersät, die neuen Blätter sind deformiert oder das Substrat beginnt, nach Feuchtigkeit zu riechen. Die Zeit, die Sie benötigen, um das Problem zu erkennen, ist genau die Zeit, die der Schädling hat, um sich zu vermehren.

Dieser Leitfaden behandelt die häufigsten Schädlinge im Cannabisanbau – sowohl im Innen- als auch im Außenanbau – und enthält anschauliche Abbildungen der Symptome, Lebenszyklen, wirksame Bekämpfungsmaßnahmen und vor allem Informationen zur Vorbeugung. Denn der am einfachsten zu bekämpfende Schädling ist der, der sich gar nicht erst ansiedelt.

→ Dieser Leitfaden ist Teil unserer Umfassender Leitfaden für den Anbau von Cannabis aus Samen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Prävention: die erste Verteidigungslinie
  2. Spinnmilbe (spider mite)
  3. Bodenmücken (Fungus Gnats)
  4. Thripse (Thrips)
  5. Blattlaus
  6. Mehlwanze
  7. Raupen und Schmetterlinge
  8. Übersichtstabelle: Symptom → Schädling → Bekämpfung
  9. Die am häufigsten verwendeten Produkte und wann sie anzuwenden sind

Prävention: die erste Verteidigungslinie

80 % der Schädlingsprobleme im Indoor-Anbau lassen sich durch vier grundlegende Maßnahmen verhindern. Sie sind zwar nicht besonders glamourös, wirken aber besser als jede Behandlung:

Umgebungskontrolle

Die Spinnmilbe liebt trockene Wärme. Pilze und Bodenmücken lieben Feuchtigkeit. Die meisten Schädlinge haben bevorzugte Umweltbedingungen und breiten sich aus, wenn die Umgebung ihnen zugutekommt. Wenn die Temperatur während der Vegetationsperiode zwischen 20–26 °C und die relative Luftfeuchtigkeit während der Vegetationsphase bei 50–65 % (während der Blüte auf 40–50 % gesenkt) schafft ein für die meisten gängigen Krankheitserreger und Schädlinge ungünstiges Umfeld.

Luftzirkulation

Insektenplagen – insbesondere Thripse und Blattläuse – bewegen sich weniger und können sich in Bereichen mit aktiver Luftzirkulation schlechter ansiedeln. Ein oder zwei Ventilatoren, die für Bewegung an allen Zweigen sorgen, stellen eine echte physische Barriere dar und dienen nicht nur der Stärkung der Stängel.

Quarantäne für neues Material

Die häufigste Ursache für einen Befall in Innenanbauanlagen ist das Einbringen von kontaminiertem Pflanzenmaterial: Stecklinge anderer Pflanzen, nicht sterilisiertes Pflanzsubstrat oder sogar Kleidung, die mit Pflanzen im Außenbereich in Kontakt gekommen ist. Jedes neue Material, das in den Grow-Raum gelangt, sollte mindestens eine Woche lang isoliert unter Beobachtung stehen, bevor es mit der Hauptkultur in Kontakt kommt.

Systematische wöchentliche Überprüfung

Nehmen Sie sich einmal pro Woche fünf Minuten Zeit, um die Blattunterseiten, den Stiel in Bodennähe und die Oberfläche des Substrats jeder Pflanze zu überprüfen. Die meisten Schädlinge lassen sich visuell erkennen, bevor sich ihr Bestand explosionsartig vermehrt, sofern Sie wissen, wo Sie suchen müssen. Eine Spinnmilbenkolonie im Anfangsstadium – zehn oder zwanzig Exemplare – lässt sich mit einer einzigen Behandlung beseitigen. Eine etablierte Kolonie kann hingegen wochenlange Bekämpfungsmaßnahmen erfordern.


Spinnmilbe — Tetranychus urticae

Der am meisten gefürchtete Schädling im Indoor-Anbau von Cannabis. Klein, schnell vermehrungsfähig und in der Lage, eine gesunde Pflanze innerhalb von 10–14 Tagen zum Absterben zu bringen, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden. Unter für sie optimalen Bedingungen (trockene Hitze, über 27 °C und eine Luftfeuchtigkeit von unter 40 %) kann ein Weibchen im Laufe seines Lebens 200 Eier legen, und der gesamte Lebenszyklus vom Ei bis zum ausgewachsenen Insekt dauert weniger als eine Woche.

Wie man sie erkennt

SehenswürdigkeitenBeschreibung
Punktmuster im StrahlWinzige gelbe oder weißliche Punkte, die über die Oberseite des Blattes verstreut sind. Die Spinnen durchbohren die Zellen, um sich zu ernähren.
Spinnen auf der Blattunterseite0,3–0,5 mm große Individuen, die je nach Art und Jahreszeit rot, gelb oder grün sind. Um sie deutlich erkennen zu können, benötigen Sie eine Lupe.
SpinnwebenBei fortgeschrittenem Befall sind sehr feine Seidenfäden zwischen Blättern und Knospen zu erkennen. Dies ist ein Anzeichen dafür, dass die Kolonie groß ist und bereits seit längerer Zeit besteht.
EierDurchscheinende oder weißliche, kugelförmige Punkte, die an der Unterseite haften und mit einer 30-fachen Lupe sichtbar sind.

Behandlung je nach Befallsgrad

Leichter Befall (nur wenige befallene Blätter, keine Spinnweben):

  • Neemöl in einer Konzentration von 0,5–1 % in Wasser mit neutraler Seife als Emulgator. Tragen Sie die Lösung gegen Abend alle drei Tage über einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen auf die Blattunterseiten auf. Neem wirkt als Kontaktinsektizid und als Hormonstörer, der die Fortpflanzung verhindert.
  • Kaliumseife 1–2 %: Tötet die Milben durch Kontakt, indem sie deren Chitinpanzer auflöst. Wirksam, kostengünstig und für die Pflanze wenig toxisch, sofern sie nicht in übermäßigen Mengen ausgebracht wird.

Mäßiger Befall (mehrere befallene Pflanzen, beginnende Spinnweben):

  • Abamectin: Ein natürliches Akarizid (aus einem Pilz gewonnen), das sehr wirksam gegen Spinnmilben ist. Tragen Sie bei der Anwendung Handschuhe und eine Schutzmaske; die Wartezeit beträgt 7–10 Tage.
  • Benetzbarer Schwefel: vorbeugend und kurativ, besonders wirksam im Freiland. Nicht bei Temperaturen über 30 °C oder im fortgeschrittenen Blühstadium anwenden.
  • Natürliche Fressfeinde: Phytoseiulus persimilis o Neoseiulus californicus, Raubmilben, die sich von Spinnmilben ernähren, ohne die Pflanze zu schädigen. Ideal für die langfristige biologische Schädlingsbekämpfung in kontinuierlichen Produktionssystemen.

Schwerer Befall (weit verbreitete Spinnweben, vergilbte Blätter):

  • Kombinieren Sie Abamectin mit Kaliumseife und wechseln Sie die Behandlungen alle zwei Tage ab, um der Kolonie keine Verschnaufpause zu gönnen.
  • Limpiar mecánicamente las telarañas antes de tratar: el insecticida no penetra bien a través de la seda.
  • Si la planta está en floración avanzada, evaluar si compensa tratar o cosechar y limpiar el espacio completamente antes del siguiente ciclo.

Limpieza del espacio entre ciclos: la araña roja pasa el invierno en los bordes del grow room, en los rincones y en los sistemas de ventilación. Limpiar con solución de agua oxigenada al 3 % o con alcohol isopropílico todas las superficies entre cosecha y nuevo ciclo es imprescindible si has tenido una infestación.


Mosquito de la tierra — Bradysia spp. (fungus gnats)

El adulto es una molestia: un mosquito pequeño (2–3 mm) que vuela alrededor de las plantas y el sustrato. El problema real son las larvas, que viven en las primeras capas del sustrato y se alimentan de raíces finas y pelos radiculares. Una infestación severa puede destruir el sistema radicular de una planta joven en pocos días.

Cómo identificarlo

  • Adultos: mosquitos oscuros y delgados que vuelan en zigzag cerca de la maceta cuando la mueves. Se parecen a los mosquitos de la fruta pero más oscuros y más lentos.
  • Larvas: gusanos blancos translúcidos de 4–6 mm con cabeza negra brillante. Se encuentran en los primeros 5 cm del sustrato. Puedes verlos poniendo un trozo de patata cruda en la superficie del sustrato: las larvas son atraídas y se pueden contar después de 24–48 horas.
  • Daño en planta: crecimiento ralentizado sin causa aparente, amarillamiento, aspecto general débil. En plantas jóvenes, puede producir colapso súbito.

Tratamiento

Medidas culturales (siempre primero):

  • Dejar secar el sustrato en profundidad entre riegos. Las larvas necesitan humedad para sobrevivir: un sustrato que seca bien entre riegos destruye la mayor parte de la población larvaria sin ningún producto.
  • Capa de arena de sílice o perlita gruesa en la superficie del sustrato (2–3 cm): impide que los adultos pongan huevos y dificulta la emergencia de larvas.
  • Trampas amarillas adhesivas sobre el sustrato: capturan adultos y permiten monitorizar la intensidad de la infestación.

Tratamiento biológico:

  • Bacillus thuringiensis israelensis (Bti): bacteria que mata larvas de díptera al ser ingerida. Totalmente inocua para plantas, humanos y animales. Aplicar en riego, 1–2 veces por semana durante 3–4 semanas. Es el tratamiento más recomendado porque no genera resistencias y puede usarse en cualquier fase incluyendo floración.
  • Steinernema feltiae: nematodos depredadores que parasitan larvas en el sustrato. Muy eficaces pero requieren sustrato húmedo y temperatura entre 14–28 °C. Aplicar en riego una vez a la semana durante 2–3 semanas.

Tratamiento químico (si el biológico no es suficiente):

  • Imidacloprid sistémico en riego: eficaz pero con período de seguridad largo. No usar en floración.
  • Tierra de diatomeas mezclada con el sustrato: actúa mecánicamente destruyendo la cutícula de las larvas. Eficacia variable pero sin toxicidad.

Trips — Frankliniella occidentalis y otras especies

Insectos diminutos (1–2 mm) que se alimentan raspando las células vegetales. Dejan un rastro característico muy fácil de identificar. En floración, además del daño directo, son vectores de virus como el TSWV (spotted wilt) que puede arruinar una cosecha completa.

Cómo identificarlos

  • Rayaduras plateadas en el haz de las hojas: líneas o manchas de brillo metálico donde los trips han raspado y vaciado las células. Es el síntoma más característico y el que permite identificarlos a simple vista.
  • Puntitos negros sobre las rayaduras: las deposiciones de los trips, que a menudo acompañan al daño de alimentación.
  • Los propios insectos: delgados, alargados, de color amarillo pálido, marrón o negro según la especie y el estadio. Se mueven rápido cuando se les expone a la luz. En cogollos en floración pueden verse entre los pétalos y las brácteas.
  • Deformación de hojas nuevas: en infestaciones graves, las hojas en crecimiento aparecen retorcidas o con desarrollo irregular porque los trips se alimentan del tejido antes de que madure.

Tratamiento

  • Spinosad: insecticida de origen biológico (producido por una bacteria del suelo) que actúa sobre el sistema nervioso de los insectos. Muy eficaz contra trips, bajo impacto ambiental y período de seguridad corto (3–5 días). Aplicar en el momento de menor temperatura del día. Rotar con otros productos para evitar resistencias.
  • Piretrinas naturales: extracto de crisantemo, acción de contacto rápida. Eficaz pero con degradación rápida (ventaja en floración). Combinar con aceite de neem para mayor persistencia.
  • Predadores biológicos: Amblyseius cucumeris (ácaro depredador de larvas de trips) y Orius laevigatus (chinche pirata, depredador generalista muy eficaz). Ideales para cultivos con ciclos continuos.
  • Trampas azules adhesivas: los trips son atraídos por el color azul. Útiles para monitorización y para reducir la población adulta.

Importante en floración: los trips en los cogollos son especialmente problemáticos porque los productos de contacto no penetran bien en la estructura densa del cogollo. Si detectas trips en floración avanzada, la opción más segura es un tratamiento con spinosad en dosis baja y cosechar tan pronto como los tricomas estén en punto.


Pulgón — Aphis gossypii y otras especies

Los pulgones son colonias de insectos de cuerpo blando (1–3 mm) que se alimentan de savia succionándola directamente del floema. Debilitan la planta, segregan melaza (que favorece el hongo de la fumagina) y en exterior pueden atraer hormigas que los protegen de sus depredadores naturales. Se reproducen sin necesidad de macho —una hembra puede producir decenas de crías a la semana— y en condiciones cálidas la población puede explotar en días.

Cómo identificarlos

  • Colonias visibles en el envés de las hojas, en los tallos tiernos y en los puntos de crecimiento. Son estáticos (no huyen) y fáciles de ver: grupos compactos de insectos verde pálido, amarillos, negros o marrones según la especie.
  • Melaza: sustancia pegajosa y brillante en las hojas. Es la excreción de los pulgones y favorece el desarrollo de la fumagina (hongo negro).
  • Hormigas: en exterior, la presencia de hormigas subiendo y bajando por el tallo es a menudo señal de pulgones arriba.
  • Hojas rizadas o deformadas: especialmente en brotes nuevos donde la colonia se concentra.

Tratamiento

  • Jabón potásico al 1–2 %: primera opción por su bajo impacto. Aplicar directamente sobre las colonias, cubriendo bien el envés. Matar por contacto: los individuos que no toca el jabón sobreviven, así que la cobertura es clave.
  • Aceite de neem: complementa bien al jabón potásico añadiendo acción sistémica y repelente.
  • Control biológico: Aphidius colemani (parasitoide que pone huevos dentro del pulgón) y Chrysoperla carnea (larva de crisopa, depredador voraz) son los más eficaces. En exterior, favorecer la presencia de mariquitas: una mariquita adulta consume entre 50 y 100 pulgones al día.
  • Piretrinas + jabón: en infestaciones graves, esta combinación da resultados rápidos. El jabón rompe la cutícula y la piretrina actúa sobre el sistema nervioso.

Cochinilla harinosa — Planococcus citri y otras

Menos frecuente que la araña roja o los trips, pero especialmente difícil de eliminar una vez establecida. Las cochinillas harinosas se protegen bajo una capa de cera blanca algodonosa que actúa como barrera física contra los insecticidas de contacto. Se concentran en los puntos de crecimiento, en las axilas de las hojas y, en floración, dentro de los cogollos.

Wie man sie erkennt

  • Acúmulos blancos algodonosos en las axilas de las hojas, en los nudos del tallo y en los cogollos. El algodón es la cera protectora bajo la que viven las hembras y los huevos.
  • Melaza: como los pulgones, secretan una sustancia pegajosa.
  • Crecimiento ralentizado y aspecto general débil sin causa aparente.

Tratamiento

  • Alcohol isopropílico al 70 % aplicado con un bastoncillo de algodón directamente sobre cada colonia: disuelve la capa de cera y mata los individuos por contacto. Laborioso pero muy eficaz en infestaciones localizadas.
  • Aceite de neem + jabón potásico en aplicación foliar: el jabón rompe la capa de cera y el neem actúa sobre los individuos expuestos.
  • Cryptolaemus montrouzieri: mariquita depredadora especializada en cochinilla harinosa. La opción biológica más eficaz para infestaciones establecidas.
  • Imidacloprid sistémico en riego: en infestaciones graves donde el tratamiento foliar no llega. Período de seguridad largo: no usar en floración.

Raupen und Schmetterlinge

En cultivo exterior, las orugas son una amenaza real especialmente en los meses de verano. Las más frecuentes en España son las larvas de la polilla del cannabis (Helicoverpa armigera) y varias especies de noctuidos que atacan de noche. Su daño más peligroso no es el que hacen en el exterior de la planta: es que penetran en los cogollos para comer desde dentro, creando galerías húmedas donde el hongo de la botrytis se desarrolla con rapidez.

Cómo identificarlas

  • Excremento oscuro (frass) en las hojas y en la superficie de los cogollos: granos negros o marrones que parecen pimienta molida. Señal de que hay una oruga alimentándose cerca.
  • Agujeros en hojas: mordiscos irregulares en el limbo, especialmente en hojas jóvenes.
  • Cogollos con necrosis interna: si abres un cogollo que parece sano por fuera y el interior está marrón y húmedo, probablemente hay una oruga dentro y botrytis secundaria.
  • Las propias orugas: de 1 a 5 cm según el estadio, verdes, marrones o mimetizadas con la planta. Busca por la noche con linterna: muchas especies son nocturnas.

Tratamiento

  • Bacillus thuringiensis kurstaki (Btk): la primera y mejor opción. Bacteria que produce una toxina letal para las larvas de lepidópteros cuando la ingieren, inocua para todo lo demás. Aplicar al atardecer (cuando las orugas están activas y se alimentan), cada 5–7 días durante 3–4 semanas. Puede usarse hasta el momento de la cosecha.
  • Extracción manual: busca y elimina orugas a mano por la noche. En exterior con pocas plantas es el método más limpio.
  • Mallas antiinsectos de 0,8–1 mm: en terraza o balcón, protegen físicamente los cogollos de la oviposición. Permiten el paso de luz y aire.
  • Piretrinas naturales: en infestaciones activas, acción rápida sobre los adultos. No llega a las larvas dentro del cogollo.

Übersichtstabelle: Symptom → Schädling → Bekämpfung

SehstörungPlaga probableTratamiento prioritario
Puntos amarillos en haz + bichos en envés + telarañasAraña rojaJabón potásico + neem; abamectina en infestación grave
Mosquitos pequeños volando + crecimiento débil sin causaFungus gnatsDejar secar + Bacillus thuringiensis israelensis en riego
Rayaduras plateadas + puntitos negros en hazTripsSpinosad; trampas azules; Amblyseius cucumeris
Colonias estáticas en envés + melaza + hormigasBlattlausJabón potásico; control biológico con Aphidius
Algodón blanco en axilas y nudosMehlwanzeAlcohol isopropílico directo; neem + jabón foliar
Excremento oscuro en hojas + agujeros + necrosis en cogolloOruga / lepidópteroBacillus thuringiensis kurstaki; extracción manual
Polvo blanco en hojas (no se borra fácil)Oídio (hongo, no plaga)Bicarbonato; azufre mojable; mejorar ventilación
Cogollos con moho gris interno, brácteas marronesBotrytis (hongo, no plaga)Eliminar partes afectadas; reducir humedad; mejorar circulación

Productos más usados: qué son, cómo actúan y cuándo aplicar

ProductoOrigenPlagas objetivo¿Usar en floración?
Jabón potásicoMineralÁcaros, pulgón, mosca blancaSí, hasta 2 semanas antes de cosecha
Aceite de neemVegetalÁcaros, pulgón, trips, oídioSí en floración temprana; no en floración avanzada (afecta sabor)
SpinosadBiológico (bacteria)Trips, orugas, fungus gnatsSí, período de seguridad 3–5 días
Bacillus thuringiensis (Bt)Biológico (bacteria)Orugas (kurstaki), fungus gnats (israelensis)Sí, hasta el día de la cosecha
AbamectinaBiológico (hongo)Araña roja, tripsNo en floración. Período de seguridad 7–10 días mínimo
Piretrinas naturalesVegetal (crisantemo)Pulgón, trips, mosca blancaSí en floración temprana; con precaución en floración media
Azufre mojableMineralOídio, araña roja (preventivo)No en floración avanzada; no con temperaturas > 30 °C

Regla de oro en floración: cuanto más cerca estés de la cosecha, más conservador debes ser con los tratamientos. En las últimas dos semanas antes de cosechar, el único tratamiento foliar que puedes aplicar con total seguridad es agua sola o jabón potásico muy diluido. Cualquier residuo de producto que quede en el cogollo llegará al humo o al vapor.

Rotación de productos: no uses el mismo insecticida más de 2–3 ciclos seguidos. Las plagas desarrollan resistencias con rapidez, especialmente la araña roja y los trips. Alterna entre productos con mecanismos de acción diferentes (contacto, sistémico, hormonal, biológico).


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¿Tienes un síntoma que no encuentras aquí? Descríbelo en los comentarios: zona de la planta afectada, aspecto de la hoja, si estás en interior o exterior y en qué fase del cultivo — te ayudamos a identificarlo.

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